Kreistag Kelheim verschiebt Votum über Informationsfreiheit, Diskussion zeigt Meinungsverschiedenheiten auf.
Bürger sollen im Rathaus Akteneinsicht erhalten. Das Ziel ist mehr Transparenz – strittig sind die Kosten.
Erfolgreicher Rechtsstreit zwischen Eisenbahn-Bundesamt und dem bayerischen Landtagsabgeordneten Martin Runge stärkt Auskunftsrechte der Bürgerinnen und Bürger
Chance für Informationsfreiheitssatzung für Nürnberger BürgerInnen vertan!
Bad Endorf ist ist zwölfte Kommune in Bayern, die ein „Gläsernes Rathaus“ einführt.
Das Modell der Informationsfreiheits-Satzung, das vom Bündnis Informationsfreiheit für Bayern ausgearbeitet worden ist, erfreut sich nicht nur bei den hiesigen Kommunen zunehmender Beliebtheit, sondern findet langsam auch bundesweit Beachtung: Auf der Sitzung des "Arbeitskreises Informationsfreiheit" (AKIF) in Kleinmachnow (Brandenburg) am 2./3. November 2010 stellte Sven Müller, Mitarbeiter des Brandenburgischen Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht, seinen Länderkollegen das bayerische Informationsfreiheit-Bündnis vor und informierte über den Stand der Umsetzung bei […]
Skeptiker befürchten enormen Verwaltungsaufwand (zu Unrecht*)
Die LH München soll dafür sorgen, dass an die Zuordnung als nicht-öffentliches Thema ein strenger und enger Maßstab angelegt wird
Etwas mehr Demokratie in München: Antrag erfolgreich: Änderung der Geschäftsordnung des Stadtrats
Senat legt Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe offen
