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Planegg denkt über eine Informationsfreiheitssatzung nach.

Bürger sollen im Rathaus Akteneinsicht erhalten. Das Ziel ist mehr Transparenz – strittig sind die Kosten.

Grundsätzlich ist der Antrag der FDP-Fraktion auf Erlass einer Informationsfreiheitssatzung im Planegger Hauptausschuss auf Zustimmung gestoßen. Laut Satzungsentwurf, den FDP-Fraktionsvorsitzender Fritz Haugg am Donnerstag vorstellte, sollen Antragsteller ohne Nennung von Gründen innerhalb von drei Wochen im Rathaus Akteneinsicht erhalten. Der Anspruch der Bürger soll nur in Ausnahmefällen beschränkt werden.

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