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Planegg denkt über eine Informationsfreiheitssatzung nach.

Bürger sollen im Rathaus Akteneinsicht erhalten. Das Ziel ist mehr Transparenz – strittig sind die Kosten.

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Nürnberg bleibt in Sachen Transparenz „Entwicklungsland“

Chance für Informationsfreiheitssatzung für Nürnberger BürgerInnen vertan!

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Bad Endorf: Informationsfreiheits-Satzung tritt am 1.1.2011 in Kraft

Bad Endorf ist ist zwölfte Kommune in Bayern, die ein „Gläsernes Rathaus“ einführt.

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Kelheim: Kommt das „gläserne Landratsamt“?

Skeptiker befürchten enormen Verwaltungsaufwand (zu Unrecht*)

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Münchner Stadtrat soll im Zweifel öffentlich tagen!

Die LH München soll dafür sorgen, dass an die Zuordnung als nicht-öffentliches Thema ein strenger und enger Maßstab angelegt wird

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München: Tagesordnungen der nicht-öffentlichen Stadtratssitzungen werden bekannt gemacht

Etwas mehr Demokratie in München: Antrag erfolgreich: Änderung der Geschäftsordnung des Stadtrats

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Freilassing: Informationsfreiheits-Satzung beantragt

Die Fraktion Grüne/Bürgerliste u. Pro Freilassing stellt am 08. November 2010 folgenden Antrag zur Behandlung im Stadtrat:

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Grasbrunn hat gute Erfahrungen mit Informationsfreiheits-Satzung

Bürgermeister Korneder: Befürchtungen vor Verwaltungsüberlastung unbegründet

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Landkreis Ebersberg: Satzung zur Informationsfreiheit kommt nicht

Grüne, ÖDP und Teile der SPD-Fraktion im Kreistag wollten jedem Bewohner des Landkreises freien Zugang zu allen Angelegenheiten des Kreises geben. Doch die Mehrheit stimmte dagegen. CSU, FDP und Freie Wähler befürchten eine Überlastung der Verwaltung.

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Ebersberg: Kreisausschuss gegen Einsicht in Akten des Landkreises

In vielen Gemeinden können Bürger die Akten der Ämter einsehen. Die Grünen wollten dies auch für den Landkreis Ebersberg durchsetzen. Kreisausschuss stimmt dagegen. Der Grund: Zu viel Aufwand. Nun muss sich der Kreistag noch mit dem Thema befassen.